<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<?xml-stylesheet type="text/css" href="/typo3conf/ext/in2template/Resources/Public/Css/rss.css" ?>


    <rss version="2.0"
         xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
         xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
        <channel>
            <title>ÖDP Niederbayern: Aktuelle Pressemitteilungen</title>
            <link>https://www.oedp-niederbayern.de</link>
            <description>Unsere aktuellen Pressemitteilungen</description>
            <language>de-de</language>
            <copyright>ÖDP</copyright>
            <pubDate>Wed, 20 May 2026 19:04:16 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Wed, 20 May 2026 19:04:16 +0200</lastBuildDate>
            <atom:link href="https://www.oedp-niederbayern.de/wahlen/kommunalwahlen-2026/pressemitteilungen?type=9818" rel="self" type="application/rss+xml" />
            <generator>TYPO3 EXT:news</generator>
            
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-123011</guid>
                        <pubDate>Sun, 08 Mar 2026 19:52:00 +0100</pubDate>
                        <title>Wahlprogramm und Kandidaten der ÖDP zur Marktgemeinderatswahl am 08.03.2026</title>
                        <link>https://www.oedp-langquaid.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/wahlprogramm-und-kandidaten-der-oedp-zur-marktgeme</link>
                        <description>Erfolge und Unterschiede zu den anderen Parteien</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im 8-seitigen Wahlflugblatt der ÖDP Langquaid in der Anlage können Sie, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, im Detail nachlesen, für welche Inhalte die ÖDP in Langquaid steht und welche Ziele sie sich für ihr weiteres Wirken im Marktgemeinderat Langquaid gesetzt und welche Erfolge sie bisher erzielt hat. Auch können Sie sich über alle 20 Kandidaten/Kandidatinnen der ÖDP-Liste informieren.</p>
<p>Landratskandidat, Kreistags- und Marktgemeinderatsspitzenkandid<wbr />at, Langquaids Umwelt-, Natur- und Verbraucherschutzreferent Peter-Michael Schmalz, zeigt auf, wie er seit 24 Jahren insbesondere die Klimapolitik und Energiewende des Marktes Langquaid entscheidend prägt und voranbringt. </p>
<p>Er zeigt weiter mit beeindruckenden Photos die Erfolge, die das von ihm seit 2002 durchgeführte, bayernweit als vorbildlich anerkannte, Management und die zum Teil händische Pflege der 40 Ökoflächen des Marktes Langquaid hervorbrachten.</p>
<p>Prof.Dr.-Ing. Johannes Reschke erläutert seine bisherige 12-jährige Tätigkeit im Marktgemeindrat und seine weiteren Ziele.</p>
<p>Ein weiteres Ziel, welches die ÖDP von den anderen Parteien im Marktgemeinderat unterscheidet, ist das Benennen und Entschärfen der nicht mehr hinnehmbaren Oberflächenverhältnisse im Marktplatz. Das vor rund 40 Jahren verlegte Pflaster ist mittlerweile so stark uneben, dass es nicht nur aus Lärmschutzgründen, sondern auch aus Verkehrssicherheitsgründen saniert werden muss. Ebenso muss endlich entschiedener die dauerhafte (nicht nur mobile) Begrünung des Marktplatzes vorangebracht werden. Das würde den Marktplatz nicht nur optisch aufwerten, sondern auch zur Senkung der im Zeichen des Klimawandels immer weiter steigenden und zur Gesundheitsgefahr anwachsenden "Brutkasten-Temperaturen" im steingeprägten Marktplatz beitragen. </p>
<p>Bitte nehmen Sie sich die Zeit, das Infoblatt zu lesen. Sie werden insbesondere wissenschaftlich fundierte Informationen erhalten, die sie bisher in keinem öffentlichen Medium lesen konnten.</p>
<p>Bei Fragen können Sie sich jederzeit an uns  für ein persönliches Gespräch wenden.</p>
<p>Kontakt: <a href="mailto:OEDP-Kreisverband-Kelheim@t-online.de" target="_blank">OEDP-Kreisverband-Kelheim@t-<wbr />online.de</a></p>
<p>Homepage ÖDP im Kreistag: <a href="https://www.oedp-kelheim.de/startseite">OEDP-Kelheim.de</a></p>
<p>Homepage ÖDP im Marktgemeindrat Langquaid: <a href="https://www.oedp-langquaid.de/startseite">OEDP-langquaid.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Kommunalwahl</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-122905</guid>
                        <pubDate>Sun, 08 Mar 2026 17:28:00 +0100</pubDate>
                        <title>Wahlprogramm und Kandidaten der ÖDP zur Landrats- und Kreistagwahl im Landkreis Kelheim am 08.03.2026</title>
                        <link>https://www.oedp-kelheim.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/wahlprogramm-und-kandidaten-der-oedp-zur-landrats</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Landratskandidat und Kreistagsspitzenkandidat, ÖDP-Kreistagsfraktionssprecher und Langquaids Umweltreferent Peter-Michael Schmalz zeigt auf, wie er seit 30 Jahren insbesondere die Klimapolitik und Energiewende des Landkreises Kelheim, sowie auch das Voranbringen der ökologischen Landwirtschaft im Landkreis entscheidend prägt. Er zeigt u.a. auch auf, wie die Stadt Kelheim mit der Vernichtung von natürlichem Hochwasserrückhalteraum bei Staubing (durch ein völlig unnötig weit in die Donauaue ragenden Deich) das Hochwassergefahrenpotential für die unterhalb liegenden Ortsteile Weltenburg und Stausacker, sowie auch Kelheim selbst, erhöht.</p>
<p>Auch die weiteren amtierenden Kreisräte Annette Setzensack (BI Rettet das Krankenhaus Mainburg), Konrad Pöppel (Bund Naturschutz Kreisvorsitzender) und Ferdinand Hackelsperger (Aufsichtsrat Krankenhaus Kelheim) legen ihr Positionen dar. </p>
<p>Neben weiteren historischen Erfolgen von Peter-Michael Schmalz für den Landkreis Kelheim (z. B. Informationsfreiheitssatzung für alle Bürger) kommen beispielhaft weitere prominente Kandidaten ausführlich zu Wort:</p>
<ul> 	<li>Dr. Thomas Michna (stellv. Schulleiter JNG-Gymnasium Rohr), </li> 	<li>Rudi Pfennig (Gewässerwart des Kreisfischereivereins Kelheim), </li> 	<li>Anneliese Röhrl (ehemalige Bezirksleiterin katholischer deutscher Frauenbund und amtierende 1. Vorsitzende der katholischen Erwachsenenbildung im Landkreis Kelheim)</li> 	<li>Paul Berghammer (Vorstandsmitglied der Bürgerinitiative gegen den Logistikpark/Amazon-Projekt bei Bachl)</li> </ul>
<p>Bitte nehmen Sie sich die Zeit, das Infoblatt zu lesen. Sie werden insbesondere wissenschaftlich fundierte Informationen erhalten, die sie bisher in keinem öffentlichen Medium lesen konnten.</p>
<p>Bei Fragen können Sie sich jederzeit an uns  für ein persönliches Gespräch wenden.</p>
<p>Kontakt: <a href="mailto:OEDP-Kreisverband-Kelheim@t-online.de" target="_blank">OEDP-Kreisverband-Kelheim@t-online.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Kommunalwahl</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-123170</guid>
                        <pubDate>Thu, 26 Feb 2026 21:25:50 +0100</pubDate>
                        <title>Veränderte Kindheit - veränderte Bildung?</title>
                        <link>https://www.oedp-dgf-lan.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/veraenderte-kindheit-veraenderte-bildung</link>
                        <description>Mit einer „etwas anderen“ Abschlussveranstaltung in Rottersdorf setzte die Kreistagsliste ÖDP/Aktive Bürger zur Kreistagswahl einen inhaltlichen Akzent: Im Mittelpunkt stand der Vortrag „Veränderte Kindheit – veränderte Bildung?“ von Prof. Dr. Helga Schneider. Die Professorin der Katholischen Stiftungshochschule München zeigte eindrücklich, wie Digitalisierung und gesellschaftliche Beschleunigung das Aufwachsen von Kindern prägen – mit Chancen, aber auch erheblichen Risiken. Dabei wurde deutlich, dass Mediennutzung, Bildungsgerechtigkeit und kommunalpolitische Verantwortung eng zusammenhängen.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Zu einer „etwas anderen“ Abschlussveranstaltung zur Kreistagswahl hatte die Kreistagsliste ÖDP/Aktive Bürger zu Wochenbeginn ihre Kandidaten und Anhänger nach Rottersdorf geladen. „Kinder wachsen heute unter grundlegend veränderten Bedingungen auf“, so Prof. Dr. Helga Schneider zu Beginn ihres Vortrags „Veränderte Kindheit – veränderte Bildung?“.</p>
<p>Die Mammingerin lehrt an der Kath. Stiftungshochschule München Kindheitspädagogik. Im Zentrum stand die Frage, wie die gesellschaftliche Beschleunigung und die Digitalisierung das Aufwachsen von Kindern beeinflussen – und welche Konsequenzen sich daraus für Kita, Schule und Kommunalpolitik ergeben. Zu Letzterer stelle Kreisrat Karl Wolf bei der Begrüßung fest, dass die Digitalisierung enorme Mittel beanspruche. Hier müsse es erlaubt sein, jenseits eine gewissen „Digitalisierungshypes“ Prioritäten zu setzen und nach einem pädagogisch sinnvollen Einsatz zu fragen.</p>
<p>Ausgangspunkt für Dr. Schneider war die zunehmende Beschleunigung des Alltags, die längst auch die Lebenswelt von Kindern prägt. „Eng getaktete Tagesabläufe, frühe Leistungsorientierung und permanente digitale Verfügbarkeit führen dazu, dass Kinder schon früh hohen Anpassungsanforderungen ausgesetzt sind. Digitale Medien spielen dabei eine zentrale Rolle: Tablets und Smartphones sind aus dem Alltag vieler Familien nicht mehr wegzudenken und verändern Kommunikations-, Lern- und Freizeitgewohnheiten nachhaltig“, so die Pädagogikprofessorin. Aktuelle Studien würden zeigen, dass bereits Kleinkinder regelmäßig digitale Geräte nutzen. Ein erheblicher Teil der Zwei- bis Fünfjährigen greife wöchentlich auf Tablets zu, während fast jedes zweite Grundschulkind bereits ein eigenes Smartphone besitze oder das der Eltern nutze.</p>
<p>Auch Soziale Medien würden von vielen Kindern nahezu täglich verwendet, dies bei gleichzeitiger Verdrängung klassischer Freizeitbeschäftigungen wie das Lesen von Büchern. Der Vortrag machte deutlich, dass diese Entwicklung nicht alle Kinder gleichermaßen betrifft. „Soziale Unterschiede spielen eine entscheidende Rolle: Eltern mit höherem Bildungsabschluss begleiten und regulieren die Mediennutzung ihrer Kinder häufiger als Eltern, die selbst weniger Bildungschancen hatten. Unregulierter Medienkonsum kann bestehende soziale Ungleichheiten dadurch weiter verschärfen“, so ihre Feststellung.</p>
<p>Neben den möglichen Chancen digitaler Medien – etwa für Bildung, Information und Teilhabe – benannte sie auch deren Risiken. Dazu zählt für sie beispielsweise Bewegungsmangel, Konzentrationsprobleme, Einschränkungen in der sozialen Entwicklung sowie der Kontakt mit nicht altersgerechten oder beängstigenden Inhalten. Insbesondere bei langdauernder Nutzung könnten sich negative Effekte auf die schulischen Leistungen und die sozial-emotionale Entwicklung ergeben.</p>
<p>Angesichts der noch begrenzten Forschungslage plädierte Prof. Schneider für eine Steuerung der Mediennutzung auf der Basis des Vorsorgeprinzips. Kinder unter drei Jahren sollten keinerlei Kontakt zu digitalen Geräten haben. Für den Kindergarten empfiehlt sie allenfalls eine eng begrenzte und begleitete Verwendung digitaler Geräte, im Grundschulalter ebenso.</p>
<p>„Viel wichtiger sind in diesem Alter aufmerksame und gut ausgebildete Erziehungs- und Lehrpersonen, die den Kindern reale Welterfahrungen ermöglichen, vor allem Naturerlebnisse und Spielkontakte mit Gleichaltrigen“, so die Referentin. Solche „echten“ Erfahrungen können zu Bildungsmomenten werden, wenn sie gemeinsam mit den Kindern nacherzählt, vertieft und sachlich eingeordnet werden. Auch Kommunen als Sachaufwandsträger sieht die Referentin in der Verantwortung.</p>
<p>Digitalisierung allein verbessere weder Lernen noch Entwicklung, betonte sie. Entscheidend seien die pädagogische Einbettung, die Qualifizierung der Fach- und Lehrkräfte sowie der Schutz von Kindern und Jugendlichen. Das Ziel müsse darin bestehen, die Chancen digitaler Medien zu nutzen, ohne deren Risiken aus dem Blick zu verlieren, um allen Kindern eine gute Entwicklung zu ermöglichen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Kommunalwahl</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-123122</guid>
                        <pubDate>Sun, 22 Feb 2026 22:32:49 +0100</pubDate>
                        <title>Wichtige Anliegen der Daseinsvorsorge diskutiert.</title>
                        <link>https://www.oedp-dgf-lan.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/wichtige-anliegen-der-daseinsvorsorge-diskutiert</link>
                        <description>Wie gut ist der Landkreis wirklich für die kommenden Jahre aufgestellt? Karl Wolf, Spitzenkandidat der Liste ÖDP/Aktive Bürger, sprach über große Investitionen, demografische Herausforderungen und offene Fragen rund um Infrastruktur und Klinikum – und machte dabei deutlich, wo er dringenden Handlungsbedarf sieht.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><b>Wendelskirchen. </b>Mit einem relativ ausführlichen Bericht stellte Karl Wolf, Spitzenkandidat der Liste ÖDP/Aktive Bürger, in seinem Heimatort Wendelskirchen die Arbeit seiner Fraktion vor. Dabei ging es auch um die Schnittstellen zwischen Landkreis und Gemeinde. Er konnte dazu neben Kreisrat Alois Aigner den Niederviehbacher Gemeinderat Stephan Fuchs begrüßen. Dies mit dem Hinweis, dass man sich, was die Vertretung im Kreistag betrifft, mit der Nachbargemeinde in einem Boot sehe. Sein besonderer Gruß galt dem örtlichen Kandidaten Hans Plötz, der die kurzfristige Organisation des Abends übernommen hatte.</p>
<p>Was die Themen betrifft, beleuchtete Wolf in einem Querschnitt die Aufgaben der Daseinsvorsorge. Man habe die finanziell guten Zeiten genutzt, um vieles auf den Weg zu bringen. So sei Dingolfing-Landau der Landkreis, der in Bayern die meisten Brücken in seiner Baulast habe. Nicht auszudenken, wenn man diese -bei heutigen Preisen- erst jetzt sanieren müsste. So stehe der Landkreis gut da und es freue einen, an wegweisenden Entscheidungen mitgewirkt zu haben. Trotzdem könne Gutes noch besser werden. In „Generationenprojekten“ habe man Schulstandorte mit viel Aufwand neu ausgerichtet und sei, wie beispielsweise an der Realschule Dingolfing dabei, Schulen weiter zu verbessern.</p>
<p>Bedeutung habe für die Gemeinde Loiching auch die Realschule Niederviehbach. Auch hier beteilige sich der Landkreis an der Sicherung des Schulstandortes. Digitalisierung sei in den Schulen zweifelsohne ein wichtiger Bildungsauftrag. Was diese betrifft appellierte er aber, Erfahrungen aus Ländern, die uns um Jahre voraus seien, zu berücksichtigen. Dort rudere man nämlich bereits wieder zurück. Digitalisierung koste den Kommunen als Sachaufwandsträger viel Geld, deshalb müsse das eine oder andere auch evaluiert werden dürfen. Global denken, lokal handeln. Das gelte insbesondere bei Baumaßnahmen. So sei die vermehrte Verwendung von Holz als einheimischem Rohstoff angewandter Klimaschutz.</p>
<p>Ein großer Teil seiner Ausführungen galt den Herausforderungen des demographischen Wandels. Das werde mit aller Wucht ein zentrales Thema der Daseinsvorsorge. Wenn eine versorgungsintensivere ältere Bevölkerung auf weniger Ärzte treffe, erfordere das auch aktives kommunales Handeln. Etwas weiter sei man im Bereich der Pflege, nachdem die Seniorenheime auf den Weg gebracht wurden. Dranbleiben werde man am Thema „neutrales Beratungsangebot“ für pflegende Angehörige, was einige hundert Meter weiter, im Nachbarlandkreis Landshut bereits installiert sei.</p>
<p>Weitere Ausführungen von Wolf galt örtlichen Themen. So der im Rahmen vieler Wahlveranstaltungen diskutierte Radweg an der DGF 8 nach Weigendorf. Er habe sich jedenfalls schon vor Jahren, bevor die Straße grundlegend saniert wurde, für eine Lösung engagiert. Dies hätte günstige Möglichkeiten eröffnet. Passiert sei leider wenig. Vertraglich vereinbart sei, dass die Gemeinden mit „Radwegewünschen“ an den Landkreis herantreten. Bisher sei dort noch kein Radwegebau abgelehnt worden. Insgesamt betrachte man den Landkreis, was Straßen betrifft als erschlossen. Trotzdem sehe man in einigen Bereichen, wie vor Ort bei der DGF 16 Oberspechtrain-Teisbach durchaus sicherheitsrelevante Themen.</p>
<p>Sorge mache weiter die Entwicklung des Klinikums. Für die schlechten Rahmenbedingungen könne man nichts. Hausgemachte Probleme müssten aber in eigener Verantwortung vor Ort abgearbeitet werden. Als „Bürger der Gemeinde“ ging er dann noch auf örtliche Themen ein. So müsse beispielsweise die Frage gestellt werden, ob es wirklich klug sei, vor Jahren erfolgreich ausgesiedelte Sportanlagen wieder zuzusiedeln. Der Stopp durch die Wasserwirtschaft könnte ein geeigneter Zeitpunkt sein, das Projekt zu überdenken. Damit indirekt beim Thema Kläranlage angekommen, wünschte er sich sachliche Diskussionen. Absolute Transparenz von Seiten der Gemeinde -noch vor der Wahl- wäre hier hilfreich, um Spekulationen erst gar nicht aufkommen zu lassen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Kommunalwahl</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
            
        </channel>
    </rss>


